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Projects  2/2018

 

 

# Don’t destroy?

Im Rahmen dieser performativen Versuchsanordnung kann jeder einzelne Moment dazu genutzt werden, den Dekonstruktions- / Zerstörungsprozess als Spielfläche zu begreifen und Handlungsimpulse direkt in Aktionen zu verwandeln. In mehreren aufeinander folgenden Phasen laufen verschiedene Aktionen, zum Teil simultan ab, beeinflussen sich gegenseitig und führen zu unterschiedlichen komplexen Handlungs-/Ausdrucksstrukturen.  Die Dokumentation ist Teil des Anordnung.

Wird hier ein Zerstörungsprozess zum Gestaltungsprozess?

Zerstören, aufbrechen, zerlegen, öffnen, teilen, zerteilen, auseinandernehmen, aussortieren?

Wahrnehmen, kommunizieren, verteilen, platzieren, positionieren, anordnen, zuordnen, ordnen, arrangieren, gruppieren, sortieren, kontrastieren!

Was kann entstehen, wenn Form und Funktion hinterfragt werden – in diesem Fall Material tatsächlich real zerstört werden kann?

Welche Handlungsimpulse, Aktionen, Formen, Output manifestieren sich innerhalb einer künstlerischen Setzung?

Zeitraum:  22.11.18 ab 10:00 Uhr, Beginn: 11:00 Uhr, Ende: offen

Ort: Alte Grenzstraße 151d, 45663 Recklinghausen

 

# Don’t destroy?  ist eine Co-Produktion zwischen Seela-evolution through art und poeticspaces.Barbara-Cleff

 

Aktionsraum Bühne # Don’t Destroy? 22. November 2018

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Projects  1/2018

 

_GE(h)dankenVorgänge_

Vom Gehen im Kopf und Denken mit den Beinen

Projekt und Performance mit BürgerInnen ab 55 – Volxbühne am Consol Theater Gelsenkirchen

Gibt es eine Verbindungen zwischen GEHEN und Denken, zwischen äußerer und innerer Bewegung? Welche Rolle spielt hierbei der physische Körper, ebenso wie die innere Geisteshaltung, die wir beim GEHEN einnehmen.

Das Konzept fokussierte drei Pop-Ups, künstlerische Interventionen, innerhalb der ersten Projektphase.                                                               Alltag und Event an drei sehr unterschiedlichen Orten in Gelsenkirchen.

WILDwest Festival 31.05.2018 review/english

Programmheft

Dokuvideo Pop-Up

Flyer

Walk-Video

Pop-Up

Pop-Up-Flyer

Consol Theater

 

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SPACE 21
Performance

Körper, Hauchkörper, Klang – eine Begegnung

 

 

Space 21  ist eine Erkundung von gestaltetem Raum.

Ihre Aktionen erschaffen abstrakte, kurze, immer wieder neu ansetzende Erzählungen, temporäre Verbindungen zwischen den Performerinnen. So treten sie ein in eine Kommunikation miteinander, mit der Situation im Raum, mit dem bildnerischen Werk der Künstlerin Rebecca Horn. An ihr hat das Publikum teil. Kommunikation verstanden als ein Akt der Teilhabe und der Anteilnahme, der Herausforderung, des experimentellen und spielerischen Austauschs lebendiger Körper und stofflicher, kinetischer Objekte auf Zeit.

Tanz: Azusa Seyama, Beate Gruttmann-Kellner, Barbara Cleff

Stimme & Objekte/Komposition: Ute Wassermann

Konzept/Choreographie: Barbara Cleff

Im Rahmen der Ausstellung: Rebecca Horn – Hauchkörper als Lebenszyklus

 18. März – Lehmbruck Museum Duisburg

 

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