Artist Statement

 

 

 

Challange perception/Räume und Geschehnisse

Mich interessieren Räume, reale und fiktive, in denen etwas geschehen kann, etwas geschieht, die ein Geschehen erlauben, hervorlocken oder herausfordern – Räume mit Potenzial.

Ich entwickele Projekte/Performances und Installationen, die mit Erscheinungsformen von Bewegung, Klang und Raum experimentieren und zu Spielorten und Möglichkeitsräumen werden können.

Sie können zu eine Brücke werden zwischen analoger und digitaler Welt, zwischen Mensch/Natur und Technologie.

 

Perception builds reality – Unsere Wahrnehmung ist unsere Realität. 

Meine Arbeit ist projektbasiert, interdisziplinär, ästhetisch forschend, kollaborativ und umfasst vielfach sowohl die Konzeption und Gestaltung von Räumen/Settings, als auch die Gestaltung dessen, was sich in ihnen vollzieht. Dies kann ausgelöst werden durch Hinweise, Aufforderungen, Anweisungen, …. im weitesten Sinne Aufgabenstellungen oder durch die Anordnungen selbst. Ich experimentiere mit einzelnen ausgewählten Settings, mit dem Ziel, die Sinne zu aktivieren, zu fokussieren und in einem oft eng gesteckten Rahmen Vielfalt und Strukturen sichtbar/spürbar werden zu lassen.

 

Frames – Rahmungen

Räume schaffen, spürbar werden lassen, was sonst verborgen bleibt. Menschen, Formen erscheinen, verschwinden und hinterlassen eine Erinnerung, so flüchtig wie der Tanz, der im Moment des Erscheinens vergeht und nie im gleichen ‘Gewand’ wiederkehrt.

 

Research in (human) interaction

Meine Arbeit beinhaltet das Aufspüren von Räumen, Formen, Oberflächen etc., Möglichkeiten, in denen Menschen in Beziehung treten können, zueinander, zu Objekten, zu einer Anordnung, einem akustischen oder visuellen Phänomen, einer Idee … und zu dem gesamten Geschehen, das sie erleben.  Sie treten letztlich in Beziehung zu sich selbst.