magic_lines

_magic lines_    Die Magie der Grenze

“Im Widerspiel des Unmöglichen mit dem Möglichen erweitern wir unsere Möglichkeiten.”
(Ingeborg Bachmann)

Welche Strahlkraft haben Begrenzungen in der Kunst und im alltäglichen Leben und wie beeinflussen sie unsere Existenz?
Unter der Leitung der Choreographin Barbara Cleff begann im September 2013 mit 23 Tänzer_innen 55+ eine Reise ins Spannungsfeld der Grenzen – spielerisch, interdisziplinär und offen für neue Perspektiven.
Schneefallgrenze, Baumgrenze, Wasserlinie, Flusslauf, Grat, sind nur einige Beispiele für Grenzen natürlicher Art; welche Strukturen, Räume/Gebiete, Flächen und auch Gefühle entstehen dadurch, dass wir Grenzen wahrnehmen, Linien ziehen, Pfaden folgen, uns verhalten, oder uns als unterschiedlich empfinden/definieren?

Abendzettel (PDF)

Inszenierung und Choreographie: Barbara Cleff
Tänzer/Ensemble:
Christa Balke, Silke Beller, Ana Bulj, Monika aus der Fünten, Brigitte Gärtner, Beate Gruttmann-Kellner, Amélie Hilbig, Gisela Horak, Wilhelm Knabe, Velinka Krstin, Enno Mergen, Peter Möller, Barbara Pirling, Marlies Rustemeyer, Jutta Schwinkendorf, Marlies Spirtz, Fritz Stockhofe, Rosemarie Tilman, Elke Ungerer, Bärbel Weiland, Lisa Wickinghoff


Bühne/Kostüme:
Barbara Cleff
Musikcollage/Auswahl: Barbara Cleff
Beleuchtungskonzept: Pascal Gehrke
Assistenz: Celia Hickey, Cornelia Regelsberger
Produktion/Koproduktion:
Ringlokschuppen Ruhr
Gefördert von:
Ministerium für Familie, Kinder Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW, Stadt Mülheim an der Ruhr, Centrum für bürgerschaftliches Engagement e.V. und dem Ringlokschuppen Ruhr

Uraufführung: Mai 2014, Mülheim an der Ruhr